Antennen

Mittendrin gibt es außerdem welche Sektorantenne, welche durch Ihren Signalöffnungswinkel im Durchschnitt einzuordnen ist. Sie ist besonders bei großflächigen Wireless Lan Netzen geeignet wie bspw. auf Campinggelände. Falls Sie ein riesiges Gebiet mit der drahtlosen Verbindung mit dem Internet beliefern wollen ist diese Antennenart am besten geeignet; vorzugsweise gleich mehrere, um eine allumfassende Abdeckung zu erhalten.

Die Schwachstelle des Großteils der WiFi-Modems wäre die WLAN Antenne, diese hat zu wenig Leistung. Sprich, sie brauchen eine stärkere Wireless Lan-Antenne. Aber welche? Und wie installiert jemand jene?

Für wen rentiert sich eine Montage einer WLAN-Antenne?
Für jedweden, der bemerkt, dass das eigene Wireless Lan-Modem nicht jedweden Bereich der Wohnung, vom Haus beziehungsweise vielleicht sogar des Gartens überdeckt. Ein Vorteil im Vergleich zu des WLAN-Repeaters ist offensichtlich: Diese Antenne optimiert wirklich effektiv jene Signalstärke, wohingegen der Repeater jenes Signal speichert und abermals abgibt, was die Senkung der Bandbreite zur Folge hat.
Jene Antenne ist obendrein vielfältig einsetzbar: mit einem entsprechenden Antennenkabel könnten sie mittels speziell geschützter Außenantennen auch Ihren Gartenbereich, Balkon oder Dachterasse mit einem zuverlässigen, stabilen Wireless Lan Signal versorgen.

Mit was für Kosten ist eine solche Umrüstung verbunden?
Normale WiFi Antennen findet man online schon beginnend ab zehn € zu erwerben. Je nach Modell könnte der Preis für solch eine Wireless Lan Antenne selbstverständlich äußerst beachtlich steigen, aber so gut wie niemand braucht ein Richtantennen-Set von über 100 €. Das bedeutet, generell kostet Sie solch ein Umbau nicht mehr als 20 Euro und eine Viertelstunde. Und hierfür bekommen Sie zu guter Letzt die erwartete Sendeleistung des Wireless Lan Netzes.

Jeder war sicher bereits mehr als nur einmal wütend wegen der unzureichenden Sendereichweite seines WiFi-Routers bzw. der FRITZ! Box. Die meisten Modems verfügen über eine (einige Modelle ebenfalls über 2) Rundstrahlantenne. Jene serienmäßig in WiFi-Modems verbauten Rundstrahlantennen besitzen meist eine ausgesprochen geringe Leistung & könnten aus diesem Grund so gesehen niemals das ganze Haus, Büro bzw. ein weiteres Gebäude erreichen. Es gibt stets den Punkt, wo der WLANEmpfang praktisch nicht besteht.

Der Einbau:
Für erstklassige Router lässt sich eine „klassische Antenne“ einfach abschrauben und für eine Brandneue ersetzen. Man sollte verhindern, die „Antenne“ durch einen weiteren Kabel abzustützen – der durch jenes Kabel entstehende Signalstärke-Verlust verhindert die Leistungssteigerung & nichts verändert sich. Es mag auch erforderlich sein, den Router abzumontieren, um welche neue „Antenne“ an ein Kabel der Bestehenden anzubringen. Recherchieren Sie online idealerweise nach der eigenen Bedienungsanleitung für Ihr Routermodell.

Die Wahl einer Antenne:
Es wird zwischen 3 Arten von Antenne unterschieden: Rundstrahlantennen, wie sie in Routern in Serie eingebaut werden, Sektor-Antennen und Richtstrahl-Antennen. Die einzige Differenz wäre der Signal-Öffnungswinkel, welcher variiert. Richtstrahlantennen können in eine gewisse Richtung ausgerichtet und haben eine ziemlich weite Spannweite, die gemäß Systemkonfiguration sogar über mehrere Km reichen könnte. Jedoch ist sein Einflussbereich unglücklicherweise bloß ein äußerst geringer, so dass diese Antennen-Art so gesehen nur angewendet wird, wenn ein Mensch ein Signal in eine wirklich große Entfernung überleiten lassen möchten. Diese Methodik wird ebenfalls als Bridging bezeichnet. Dies ist aber für einen Normalbürger nicht von Bedeutung: dieser wäre bekanntlich bereits mit der Rundstrahl-Antenne froh. Jene besitzen den weitesten Signal-Öffnungswinkel & potenzieren einfach welche Sendeleistung – und das in alle Richtungen.