Tanzen lernen

Gesellschaftstanz
Der Cha-Cha-Cha entstand am Anfang im Nationalstaat Kuba und gehört momentan zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Tempo getanzt sowie verkörpert als besonders beschwingter und heiterer Tanz, was ihn selbst in Tanzschulen ziemlich beliebt macht. Der Tanz erhielt seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf jener Parkett, das auch als Taktangeber fungiert. Als ortsgebundener Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha besonders seitens seinen Beckenbewegungen, welche dem Tanz Temperament verleihen. Der Tanz kann etwa auf konventionelle kubanische Klänge inklusive reichlich Metrum und Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich allerdings ebenfalls für viele moderne Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her ziemlich komparabel, wogegen der Mittelschritt in einem Zug und langsamer durchgeführt. Ebenfalls hier wird reichlich Einfluss auf die kennzeichnenden Beckenbewegungen gelegt., Bei Anteilnahme existieren es indessen selbst bereits Angebote für die Kleinsten. Bei dem hiergenannten Kindertanz lernen jene Kinder einfache Schrittfolgen, welche die Körperwahrnehmung sowohl Körperbeherrschungfördern sowie den Kleinen selbst ein starkes Selbstbewusstsein übermitteln. Häufig entfalten Kinder eine große Begeisterung am Tanzen, wenn diese schon in jungen Altersjahren an den sportlichen Beschäftigungen heran geführt werden. Da Tanzen ziemlich gesund ist, kräftigen die Tanzschulen zwecks besondere Programme jene Hingabe ziemlich mit Vergnügen. Aber selbst ein späterer Beginn ist denkbar. Da das Tanzen nachweislich exemplarisch dienlich bei Debilität sein mag, gibt es sogar besondere Seniorentanzgruppen beziehungsweise selbst unterschiedliche Angebote für Wiedereinsteiger. Selbst sobald man keinen festen Tanzpartner hat, kann man sich problemlos in einer Tanzschule für Paartänze anmelden. In der Regel wird darauf geprüft, dass es die gleichmäßige Geschlechterverteilung in den Kursen gibt. Für Paare oder sichere Tanzpaaregibt es eigene Kurse., Der Langsame Walzer, dank der Abstammung selbst als Englischer Walzer bezeichnet, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Variante des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute äußerst begehrt ist und wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber plakativ langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Tempo von dreißig Takten pro Minute getanzt. Trotzdem ist speziell der Schwung wichtig, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim ersten Taktschlag aufgebaut und im Laufe der nächsten beiden abermals abgebremst, welches als Heben sowohl Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses meistens der Einstiegstanz., Der Paso Doble ist merklich von Flamenco und Stierkampf angeregt überdies unterscheidet sich am überwiegendsten seitens den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt in diesem Zusammenhang viel Wichtigkeit auf einen extremen Anschein. Als einfacher Bürgertanz ist dieser nunmehr ebenso wie in Europa als auch in Lateinamerika ziemlich namhaft. Da die Schritttechnik äußerst einfach gehalten ist, fällt der Paso Doble vor allem durch aussagekräftige Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz selbst in Tanzschulen unterrichtet., Bis in die jetzige Zeit ist es für viele die meisten jungen Erwachsenen ganz normal in der neunten oder zehnten Klasse einen Gesellschaftstanzkurs zu machen, auch wenn kein großes Interesse am Tanzen vorhanden ist. Dafür haben einige Schulen für Gesellschaftstanz besondere Lehrgänge im Portfolio, die perfekt auf diese Zielgruppe ausgerichtet sind. Einige der Teenager entdecken dann die Liebe zum Tanzen und nehmen auch die Tanzparties ihrer Altersklasse in der Tanzschule wahr, womit man „Ausgeherfahrungen“ in einer guten Umgebung erwerben kann. Unter diesen klassischen Jugendkursen werden die typischen Standard- und Lateinamerikanischen Tänze vermittelt, die ebenfalls zu moderner Komposition geschwingt werden vermögen. Am Ende eines Tanzkurses steht sodann ein Schulball, in vergangener Zeit ebenfallsals Tanzkränzchen bezeichnet, bei welchem sich die Vormünder dietänzerischen Errungenschaften ihrer Sprösslinge betrachten vermögen., Jener als Standardtanz geführte Tango bezeichnet den sogenannten Globalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von der ursprünglichen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Bewegung plakativ unterscheidet. Während auf Tanzturnieren größtenteils der globale Tango zu sehen ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen immer beliebterpopulärer und zählt da zu dem Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem 2/4-Takt wie auch zeichnet sich speziell durch seine Gegensätze aus. So verändern sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, währenddessen die Oberkörper fast immobil dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders hingebungsvoll und wurde daher in Europa eigentlich als fragwürdig registriert, weswegen der konventionelle Tango Argentino als internationaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich durch den besonderen Metrum aus. Dieser wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Teil der Latin Tänze und auch vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundvoraussetzung gelehrt wird. Inklusive den brasilianischen Ursprungsorten hat der heutige Samba allerdings nicht vielmehr übermäßig viel gemein. In Tanzschulen wird oft ein simplifizierter 2-Schritt-Samba gelehrt, entweder als Vorstufe zur anspruchsvolleren Drei-Schritt-Variante oder als unabhängiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell durch seine extremen Hüftbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik Deutschland ein beliebtes Hobby, das zum Zeitvertreib als auch als professionelle Karriere betrieben wird. Durch populäre TV Formate, aber auch durch langjährige Traditionen haben Tanzhäuser einen starken Zulauf und werden von Bürgern allen Alters gerne besucht. Die Vorläufer des Gesellschaftstanzes lagen schon bei den jungen Hochkulturen, bei welchen das Tanzen eine eine religiöse Bedeutung hat. Rhythmischer Tanz ist bis zum heutigen Tage eine Tätigkeit, die in Gesellschaft ausgeführt wird. In sportlicher Hinsicht fördert die Bewegung die eigene Körperwahrnehmung, sowie Stärkung der Muskulatur und der Koordination. Tanz kann helfen, den Gleichgewichtssinn zu verbessern und pflegt den ganzen Körper. Bei einem Großteil der Tanzvereinen und -Schulen, die zum Großteil durch den ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., organisiert sind, werden die Tanzarten des Welttanzprogramms WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und auch modernere Tanzstile z.B. Hip Hop., Ein Großteil der guten Tanzvereine in der BRD offerieren inzwischen ein flexibles Programm für alle Fortschrittslevel und Alters. So gibt es beispielsweise Kurse für Senioren und sogar Kinder, für Alleinstehende oder Paare. Und es findet eine Unterscheidung statt zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Daneben existieren Bronze-, Silber- und Goldkurse, nach deren erfolgreiche Absolvierung man die der Prüfung entsprechende Auszeichnung bekommen kann. In den meisten ADTV-Tanzschulen ist auch die Ausbildung zum Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation für die Weiterbildung zum Tanzlehrer erfolgt über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden zusammen mit den Standardtänzen den bedeutensten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Obschon des Namens kommen allein 3 der Lateinamerikanischen Tänze tatsächlich aus Südamerika, solcher Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble hat spanische und französische Wurzeln. Reichlich wirklich aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen ebenfalls in keiner Weise in diese Rubrik. Die Zusammenfassung entstand vielmehr durch eine Gleichartigkeit von Schritten und Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie unterscheiden sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung abzüglich ständigen Körperkontakt und im Regelfall starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander unabhängig bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Zusammenhang nicht unbedingt als Einheit auf, sondern veranschaulichen Wechselbeziehung wie auch Kommunikation.