Die Pizza ist eines der bekanntesten Nationalgerichte Italiens wie auch namensgebend für viele italienische Gaststätte, die sich als Pizzaria betiteln. Die Gepflogenheit gebackener Teigfladen reicht bis in das klassische Altertum zurück, einschließlich der Einführung der Tomate nach Europa und der steigenden Bekanntheit entwickelte sich in dem 19. Jahrhundert die jetzige Pizza, die traditionell mittels Mozzarella, Tomate und Basilikum bestückt wird. Es sind allerdings ebenso zahlreiche sonstige Beläge machbar, die jeweils vor dem Backen auf dem Hefeteigfladen verteilt werden. Das Besondere an der Pizza ist auch, dass sie sehr stark erhitzt gebacken wird, was gut in einem Steinofen funktioniert. Die in Deutschland erfolgreichste Variante ist die Salami Pizza. Die Anfertigung von Pizza wird in Italien beinahe wie Kunstfertigkeit geschätzt und es existieren zahlreiche Wettbewerbe wie auch Preise für die besten Köche, welche natürlich nur mit Hilfe bester Zutaten, gerne aus der eigenen Region tätig sind., Neben Eis kennt die italienische Küche zahlreiche sonstige Süßspeisen, welche ebenfalls in Deutschland mit Vergnügen gegessen werden, so zum Beispiel Tiramisu, welches ausKeks, Likör wie auch Kaffee wie auch einer Eiercreme besteht wie auch nicht gebacken wird oder Zabaione, ebenso eine Eiercreme einschließlich Weinschaum, die ein nussiges wie auch traubenfruchtiges Aroma hat sowie in dem Sommer als leichtes Dessert sehr gemocht wird, trotz der Kalorien. Zabaione wird mit Vergnügen im Glas serviert, dazu wird Gebäck wie auch Kekse gereicht. Zum Kaffee ergänzen sich besonders die kleinen knusprigen Amarettini., Bedingt durch die Position am Ozean und die zahlreichen Alpenflüsse, welche sich hindurch den Norden Italiens fließen, haben Gerichte bezüglich verschiedenen Fischen eine nachhaltig Tradition in Italien. Egal, ob als Antipasti, Suppe oder als Hauptgang, Fisch wird in Italien facettenreich sowie in der Regel ziemlich kalorienarm zubereitet, entweder in der Brühe oder auf dem Grill. Neben Flussfischen wie Barsch, Forelle wie auch Goldbrassen, kommen ebenso Seefische wie Seeteufel und diverse Meeresfrüchte zu Tisch. Eine besondere Spezialität, die man in italienischen Gaststätten in Deutschland aber nur in der Oberklasse entdeckt, beispielsweise in Hannover oder München, wäre die norditalienische Muschelsuppe einbegriffen Miesmuscheln. Ebenfalls gebratene Flussfische werden aufgrund der Verfügbarkeit im Regelfall nur als saisonale Delikatesse in Deutschland offeriert, sollten dementsprechen allerdings unbedingt probiert werden!, Italien ist bekannt für seine Eiscreme, welche dort über eine nachhaltig Tradition verfügt. Eis existierte schon im alten Rom, wo dieses aus Schnee und Eis von dem Gebirge produziert wurde, welche von Schnellläufern in die Stadt gebracht wurden. Das heute gerade erfolgreiche Eis aus Milch existiert seit dem 16. Jahrhundert. Allerdings auch Sorbets sowie Wassereissorten erfreuen sich in Italien großer Popularität sowie sind so gut wie an jeder Straßenecke zu bekommen. Zusätzlich zu italienischen Restaurants haben es auch viele Eisdielen geschafft, sich in der Bundesrepublik Deutschland zu etablieren. In Italien selber wird Eis gerne als klassisches Dessert, im Eisbecher mit Früchten, gereicht wie auch zum Schluss des Menüs serviert. Speziell im Hochsommer ist die kalte süße Nachspeise ein Muss., Wie in den meisten südeuropäischen Staaten läuft – so auch in Italien – die Aufnahme der Mahlzeiten etwas anders ab als als es hier in Deutschland gang und gäbe ist. Wie selbstverständlich gehört dazu ein ausgezeichneter Tropfen Wein und selbstverständlich im besten Fall auch viele gute Freunde und die Familie. Essen ist eine Gelegenheit, gesellig die Zeit mit seiner Familie zu verbringen, es bietet die Chance zu kommunizieren, Anekdoten zu erzählen und zu hören und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu bestärken. Darum dauert ein Essen in Italien häufig auch wesentlich länger als hierzulande, es kann sich – wie in Frankreich oder Spanien auch – über viele Stunden ziehen und hat auch mehrere Gänge. Vor allem das Abendessen, das meistens etwas später als im Rest Europasim restlichen Europpa eingenommen wird, ist als größte Mahlzeit eines Tages, ein großes Fest., Zu den klassischen Antipasti gehören viele Zubereitungen mit Tomaten, beispielsweise Caprese. Die am Anfang von der Insel Capri stammende Speise besteht aus Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl sowie greift damit die Farben des Landes Italiens auf, weshalb es als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird keinesfalls gekocht, daher ist dies zügig und einfach anzurichten. Unterschiede bei der Beschaffenheit gibt es aus diesem Grund in erster Linie im Rahmen der verwendeten Zutaten. In der klassischen italienischen Küche werden aus diesem Anlass gerade geschmacksintensive und gut ausgewachsen geerntete Tomatensorten verwendet wie auch anstatt dem standart Mozzarella seitens Kuhmilch, die würzigere Büffelmozzarella. Das in der BRD ebenfalls sehr erfolgreiche Bruschetta war am Anfang ein Essen für . Es besteht aus gerösteter Backware, das mit Hilfe der Knoblauchzehe abgerieben und nachher mittels Olivenöl beträufelt wird. Bei den Deutschen ist in erster Linie die Version „con pomodore“ gemocht, einschließlich dem frischen Salat mit Tomaten obenauf. %KEYWORD-URL%