Dom Hamburg

Bei dem Dom wäre aber allerhand mehr sehen. Da der Dom ein so beeindruckendes Facetten-Reichtum bietet, entdeckt dort wirklich jeder Mensch etwas.
Zuerst jedoch zu sämtlichen Fahrgeschäften.

An jeder Ecke lässt sich etwas Nagelneues erspähen und ganz gleich, in wie weit eine Person alleine, als Pärchen, samt Freunden oder samt Kindern unterwegs ist, dort findet jeder seinen Spaß.
Unser Dom begleitet die Hamburger und seine Gäste nun schon seit Langem und setzt das hoffentlich auch noch mindestens genauso lang fort.

Bei dem Hamburger Dom findet man selbstverständlich alle typischen Jahrmarktattraktionen, vom Lose ziehen über Rosenschießen bis hin zu Autoscooter, dort gibt es einfach alles was ein Herz verzückt. Allerdings gibt es dort auch etliche deutlich ernomere Attraktionen, die man ansonsten fast nie bei Jahrmärkten sieht. Hier existieren z. B. enorme Roller-Coasters & unglaubliche Geisterbahnfahrten. Die Verkäufer geben sich sichtlich allerhand Mühe & die ziemlich enorme Palette entsteht.

Die Entstehung des Hamburger Doms geht zurück bis ins Jahr 1200 wenn bei schlechtem Wetter zahlreiche Händler, Handarbeiter und Quacksalber Schutz in dem Hamburger Mariendom aufsuchten. Den einstigen Pfarrer störte der Umstand allerdings derart, dass dieser diesen Menschen Haus-Verbot aushändigte, das dieser allerdings kurz danach auf Grund von hohen Protesten von dem Dorg wieder aufhob & den Verkäufern jedenfalls bei Hamburger Schietwetter einen Einlass und die Möglichkeit dort Geld ein zu bringen erlaubte.

Eigentlich sah man nur der Winterdom, nach nach Beendigung des zweiten Weltkriegs fügten sich 1946 allerdings noch der „Sommerdom“ sowie 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Jährlich ereignet sich das Volksfest 3 Mal für 4 Wochen & auf diese Weise bildeten sich die Begriffe Winterdom, Frühlingsdom & Sommerdom.

Ganz besonders lassen sich sämtliche Gäste durch die Freitags stattfindenden Feuerwerksshows und dem jeweils unterschiedlichen Thema begeistern.

Während der letzten Jahre ist unser Hamburger Dom fortdauernd größer geworden und bietet inzwischen mehr als 250 Schausteller & 110 Imbissbuden auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Jene begeistern inzwischen alljährlich merklich über 9 Mil. Besucher.

Dort gibt es jedoch noch dazu auch noch ’ne riesige Varietät an Imbissständen, die jeden Gamumen erfreuen. Auch dort verhält es sich natürlich so, dass sämtliche Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht fehlen dürfen. Von arabischer Küche über Pizza und bis hin zu deutschem Essen wie zum Beispiel Fischbrötchen bzw. Bratkartoffeln, hat man dort tatsächlich all das, was man will.

Der Hamburger Dom repräsentiert eins der populärsten Ausflugsziele Hamburgs & ist mit den jährlich vielen Millionen von Neugierigen das riesigste Volksfest Norddeutschlands.

Unser Hamburger Dom zieht aus gutem Grund alljährlich solche Menschen an. Dieser imponiert leicht dank der Abwechslung und dadurch, dass es dort eine ideale Kombination aus Kirmes sowie modernem Volksfest aufzufinden gibt.

Dies ging nahezu fünfhundert Jahre gut, bis der Mariendom im Jahre 1805 zerstört wurde. Von dem Moment an liefen die Händler in vielen verschiedenen Hamburger Plätzen wie bspw. dem Gänsemarkt oder dem Großneumarkt herum. In dem Jahre 1893 wurde diesen Verkäufern in diesem Fall zu guter Letzt ein neuer & fester Platz zugeteilt, das „Heiligengeistfeld“, ein riesiger öffentlicher Platz, auf dem der Dom bis dato auffindbar ist.