Zwinger Dresden

Im Zwinger befinden sich zurzeit 3 Museen der staat. Kunstsammlungen Dresdens. Die Bekannteste ist diese Gemäldegalerie Alte Meister, in der hauptsächlich Werke vom 15. bis 18. Jahrhundert existieren sowie zu den berühmtesten Sammlungen der Form gehört.
Das berühmteste Werk wäre mit Abstand die sixtinische Madonna.

Die „Zwinger“ Serenaden wurden zwischen den beiden Weltkriegen von dem Mozart Verein wieder eingerichtet und haben seitdem oft stattgefunden. Jedoch existierten eine Pause im 2. Weltkrieg. Bei den Festspielen performen Chöre, Orchester, Ballet- und Theatergruppen.

Die ursprünglichste Nutzart, welche bis dato besteht, sind adelige Naturalien Galerien ebenso wie Kuriositäten-Kabinett. Da findet man sehr viele Kunstwerke zu entdecken, welche größtenteils noch von der Serie August des Starken abstammen. Diese galt bereits lange als die wichtigste Sammlung dieser Form und wurde sogar als unantastbar betitelt.

Der Dresdener „Zwinger“ in der Elbflorenz beinhaltet mittlerweile zahlreiche diverse Touristenattraktionen, welche von großer Bedeutung sind. Doch auch sämtliche Grünanlagen sowie die Bauwerke an sich sind ein besonderes Kunstwerk & selbst, wenn einer keins von den Museen aufsucht, in jedem Fall ziemlich sehenswert.

Abschließend ist in dem Zwinger die Dresdener Porzellansammlung, welche als eine der bedeutsamsten Porzellansammlungen der Welt gilt. Es existieren dort ganze zwanzig tausend Exponate aus frühen „Meissner“ Beständen und aus Asien.

Weiterhin existiert der Mathematisch Physikalische Salon, wo sich ziemlich viele antike Instrumente, wie bspw. Rechenmaschinen und Uhren wiederfinden. Hier sind sehr bedeutende Dinge, wie bspw. ein arabischer Himmelsglobus von 1200 sowie eine Rechenmaschine von Blaise Pascal zu finden.

Ab 1709 wurden im „Zwinger“ & in dessen passenden Garten eine Orangerie kreiiert um alle Orangenpflanzen ebenso wie exotischen Pflanzenarten ebenfalls in der Winterzeit in Stand zu halten. Zudem ist dort ein großes Festareal entstanden für barocke Feste ebenso wie die Zurschaustellung von Reichtum. Amtlich eingeweiht wurde dieses zu der kurfürstlichen Heirat vom Sohn von August dem Starken, Friedrich August I. im Jahre 1719. Eine richtige Vervollständigung erfolgte jedoch nur 9 Jahre später. Von dem Zeitpunkt an konnten auch die kurfürstlichen Zusammentreffen hier geschehen.

In dem Jahr 1945 wurde der Zwinger durch die anglo-amerikanischen Bombardierungen in dem 2. Weltkrieg vernichtet. In dem gleichen Jahr begann allerdings schon der Wiederaufbau, so dass schon 1961 der Zwinger teilweise erneut in Betrieb genommen wurde.

Heutzutage gibt es dort viele Museen & es existieren viele Veranstaltungen im Angebot Musik & Theater.
Kunde ebenso wie Initiator bei der Konzeption war der König von Polen, August der Starke und der Kurfürst von Sachsen. Der Architekt war Matthäus Pöppelmann & sein Bildhauer Balthasar Permoser. Selbstverständlich waren auch noch eine Menge zusätzliche Künstler an der Errichtung des Zwingers beteiligt, allerdings mag man diese zwei als die Bauherren bei der Konstruktion sehen, da sie den „Zwinger“ mit der Kunst entscheidend prägten.

Heute ist jener „Zwinger“ für unterschiedliche Dinge benutzt. Hier gibt es viele Kunstausstellungen sowie Galerien mit Kunswerken von bedeutenden Künstlern zu entdecken und zudem werden da etliche Festspiele mit Theater und Musik abgehalten.

Der „Zwinger“ gehört eindeutig zu den imposantesten und geschichtlich wertvollsten Bauten des Barock und ist neben der Frauenkirche das bekannteste Denkmal Dresdens.