Semperoper Dresden

Als Vorgängerbauwerk der Semperoper betitelt man das Opernhaus am Zwinger, welches von 1719 – 1850 bestand und bis 1763 als Oper genutzt worden ist. Im Jahre 1839 startete der Bau der Semper Oper, die vom Baumeister Gottfried Semper als neues königliches Hofheater gebaut wurde. Jener Rotunde besaß die Gestaltung südeuropäischer Renaissance & wurde äußerst zügig an erster Stelle durch seine einmalige Schönheit bekannt. Bei einem Feuer wurde das Bauwerk in dem Jahre 1870 vollständig vernichtet.

Bereits vier Wochen nach diesem verheerenden Feuer starteten die Bauarbeiten für ein Intermistheater, welches bereits nach 6 Wochen fertiggestellt worden ist sowie Raum für über eintausend Besucher bereitstellte.

Nach diesem Krieg organisierten von 1946 bis 1956 Sicherungsarbeiten sowie geplante Studien von 1969 – 1976 die Sanierung. Schließlich wurde in dem Fall der Grundstein für eine 3. Semperoper unter Leitung des Architekten Wolfgang Hänsch gelegt. Der Bau wurde entsprechend der Pläne von Gottfried Semper wieder errichtet und es wurden noch ein paar Einzelheiten wie beispielsweise ein Trainingssaal dazu errichtet. 1985 wurde unsere Dresdner Semperoper mit Carl Maria von Webers Opernstück „Der Freischütz“ erneut eröffnet. Nach der Wende kriegte dieses Opernhaus den offiziellen Titel „Sächsische Staatsoper“ und wird auf diese Weise bis dato genannt. Während der gravierenden Hochwasserfluten 2002 gab es eine Schädigungssumme von 26 Mil. Euro.

Die Semper Oper ist heute durch seine riesige Bandbreite an Stücken ebenso in dem Bereich Ballett als ebenfalls Opernstücke eines der wichtigsten Institutionen in Deutschland und definitiv in Dresden.

Der große Moment des Semper Opern Balls ist alljährlich eine Ehrung des St. Georgs Ehrenzeichens, der in den Kategorien Politik, Kultur und Sport erteillt wird.

Seit 10 Jahren findet bereits alljährlich der „Dresdner Opernball“ statt, bei welchem die Bestuhlung z. T. beseitigt wird und auf diese Weise eine großeFeierlichkeit ermöglicht wird.

Das Jahr 2013 ist in der Elbflorenz vorwiegend Richard Wagner dediziert worden; all dies zu Ehren seines 200. Geburtstages. Richard Wagner selber hat lange in der Stadt gearbeitet, war der königlich Sächsische Hofkapellmeister und leitete die heutige Sächsische Staatskapelle Dresden. Zu seinen Ehren wurden viele der Stücke, wie beispielsweise „Der Fliegende Holländer“ bzw. aufgeführt und ebenfalls einige Stücke wie „La vestale“ von Gaspare Spontini und „La juive“ von Fromental Halévy, die Richard Wagner damals äußerst bewunderte.

Seit dieser Zeit findet die Veranstaltung alljährlich mitsamt 2500 Besuchern in dem Opernhaus und mit ganzen 12.000 Gästen auf dem Vorhof statt & wird jedes Jahr von zahlreichen Berühmtheiten wie Florian Silbereisen sowie Jan Delay mit Musik untermalt.

In dem Jahr 1871 wurde letzten Endes die 2. Errichtung von dem Sächsischen Hoftheater gestartet. Weil Gottfried Semper allerdings 1849 an den wichtigen Maiprotesten teilgenommen hat, sollte er sehr lange nicht nach Sachsen & konnte aufgrund dessen bloß durch den Druck der Bewohner außerhalb des Landes mitmachen. Der Sohnemann Manfred Semper hat aufgrund dessen die Führung des Baus am Dresdener Theaterplatz übernommen. Zum Ende des zweiten Weltkriegs wurde jene Dresdener Semperoper während der Bombenangriffe auf die Florenz an der Elbe zum wiederholten Male zerstört.

Auch die Queen Silvia von Schweden war 2014 zugegen & reiht sich damit zu weiteren weltweit berühmter Berühmtheiten ein.

Die Dresdner Semper Oper zählt zu den beeindruckendsten, geschichtsträchtigsten ebenso wie wichtigsten Bauten von Dresden. Über die Jahre wurde die Dresdner Semperoper mehrere Male wieder aufgebaut.