Altstadt Dresden

Mittlerweile ist dort das Dresdener Verkehrsmuseum, welches gleichwohl äußerst empfehlenswert ist. Es wurde im Jahr 1956 eröffnet & bietet eine große Palette an antiken Ausstellungsstücken von allen Verkehrsbereichen, das heißt aus der Schifffahrt, dem Straßenverkehr, der Luftfahrt ebenso wie dem Eisenbahnverkehr.

Dort ist für jede Person was dabei; ob bummeln, ein Restaurantbesuch beziehungsweise Geschichte sowie Kultur erleben, das Facettenreichtum scheint nicht zu enden.

Gelegen ist der Ort unmittelbar zwischen Altmarkt und Elbe bei Altstadt, einen idealeren Platz für das Dresdener Treiben gibt es also kaum.

Diese Frauenkirche wurde 1743 gebaut, stürzte jedoch in dem Flächenbrand des zweiten Weltkriegs vollständig ein. Erst 2005 war die Wiedererrichtung fertig und die Besucherströme konnten sich letztendlich erneut jene außergewöhnliche Gemäuer angucken.

Die „Frauenkirche“ ist nicht grundlos eines der Touristenattraktionen Dresdens. Diese prächtigeErrichtung, welche der Barock-Epoche zuzuordnen ist, zählt als einer der atemberaubendsten Kirchen Deutschlands.

Für den Neumarkt bedeutet das eine wundervoller Mix aus Moderne ebenso wie Tradition und verlockt zum ruhigen Spaziergang mit historischer Kulisse.

Dieser ist nämlich von dem Kurländer Palais, dem Kulturpalas, dem Johanneum und der Frauenkirche umgeben.

Einer könnte die Sehenswürdigkeit ideal als Zentrum unserer historischen Altstadt bezeichnen, da dieser durch viele Attraktionen umzäunt wird.

Auch für Atheisten auf jeden Fall sehenswert, weil jene Baukunst ist einfach erstklassig.

Der „Dresdener Neumarkt“ wird Schrittweise erneut an seine ehemalige Barocke Optik angepasst, was bedeutet, dass die historischen Gebäude allmählich wieder aufgebaut werden.

Der Kurländer Palais
Der Kurländer Palais ist ebenso wie die „Frauenkirche lange Zeit ’ne Kriegsruine gewesen & wurde erst 2006 abermals aufgebaut. Mittlerweile existieren hier eine Menge Wege etwas zu besichtigen.
Es existiert hier ’nen riesigen Festsaal, ein Lokal in den Gartensälen, einen Palaishof sowie einen Gewölbekeller, die alle durch eine Veranstaltungs-Agentur für enorme & wunderbare Feierlichkeiten genutzt werden. Ob Trauungen bzw. Theateraufführungen, hier existiert ein riesiges Angebot. Außerdem ist dort noch ein Restaurant samt schmackhafter und exklusiver Kost sowie wunderschönem Ambiente.

Der „Kulturpalast“ wird zur Zeit umgestaltet und dürfte in vorhersehbarer Zukunft erneut die Türen aufmachen. Das 1969 erbaute Bauwerk kann man einem typischen DDR Stil unterordnen. Da ereigneten sich mehrjährig viele Kultur-Festlichkeiten. Es ereigneten sich hier Tanzveranstaltungen, Konzerte, Lesungen und weitere Kultur-Festlichkeiten. Der Hauptbenutzer war aber die Dresdner Philharmonie.

Das Johanneum
Das „Johanneum“ repräsentiert eines der ältesten Bauten Dresdens ebenso wie zumindest das historischste Ausstellungsgebäude. Es ist 1586 gebaut worden und ist deshalb dem Renaissancestil zuzuordnen. Ursprünglich war es das Stallgebäude für Pferde der Kurfürsten.

Der Dresdner Neumarkt ist aber nicht umsonst eins der besten Attraktionenen Dresdens, der Markt ist begrenzt durch ziemlich historische Gebäude, die es äußerst zu besichtigen lohnt.

Wie man vielleicht gemerkt hat, ist unser „Dresdner Neumarkt“ zurecht über Landesgrenzen bekannt. Die besondere Menge der Sehenswürdigkeiten ist einmalig und die parktische Lage im Inneren der Stadt mit ziemlich schöner Verkehrsanbindung, ermöglicht es Gästen einfacher hier her zu kommen.

Es lohnt sich in jedem Fall dort einmal vorbei zu schauen, weil ebenfalls das Bauwerk ist äußerst bemerkenswert.

Der „Dresdner Neumarkt“ ist eines der zentralen Sehenswürdigkeiten Dresdens.