Tanzschulen
Tanzen ist in Deutschland ein häufiger Sport, der zum Zeitvertreib als auch als professionelle Karriere betrieben wird. Aufgrund beliebter TV-Serien, aber auch durch langjährige Traditionen haben Tanzhäuser einen immerwährenden Zuwachs und werden von Leuten jeder Altersklassen äußerst gerne besucht. Die Vorläufer des Gesellschaftstanzes liegen bei den früheren Kulturen, bei welchen das Tanzen eine eine religiöse Bedeutung hatte. Tanzen ist bis zum heutigen Tage eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft ausgeführt wird. Als Sport fördert das koordinierte Tanzen die eigene Agilität, sowie Aufbau von Muskeln und der Koordination. Tanz kann helfen, den Gleichgewichtssinn zu verbessern und stählt den ganzen Aufbau des Körpers. Bei einem Großteil der Tanzvereinen, die zum Großteil durch den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, ADTV, strukturiert sind, wird eine Auswahl desTanzarten des Welttanzprogramms WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und auch aktuellere Tanzstile zum Beispiel Modern Jazz., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich durch seinen speziellen Rhythmus aus. Dieser wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Element der Lateinamerikanischen Tänze sowie selbst vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundlage gelehrt wird. Inklusive den brasilianischen Ursprungsorten bietet der jetzige Samba allerdings nicht vielmehr maßlos reichlich gemein. In Tanzschulen wird oftmals ein leichterer Zwei-Schritt-Samba gelehrt, entweder als Vorstadium zur anspruchsvolleren 3-Schritt-Variante beziehungsweise als unabhängiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell durch seine starken Beckenbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren konstruiert wie auch bietet in überarbeiteter Prägung bis jetzt Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an 5 maßgeblichen Musikstilen und der wesentlichen Rhythmik, der verschiedenartige Tänze angegliedert werden können. Es handelt sich in diesem Fall um Walzer-Musik,Discothek-Musik, Swing-Musik, Lateinamerikaner-Musik wie noch Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie auch Tango eher um regional ausgeprägte Musikstile handelt, werden diese erst im zweiten Tanzkurs vermittelt, Walzer, Disco sowohl Swing als Kernprogramm sind Teil des 1. Kurses für Einsteiger. Bei der Optimierung des Programms 2012 auf Grund den ADTV spielte vor allem die anpassungsfähige Gleichwertigkeit eine beachtenswerte Funktion, so müssen die Grundschritte zum Beispiel international genausosein, das Tanzen aber aufgrund Schrittlängen an die jeweiligen Ereignisse optimiert werden können., Als weltweit gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung der angeschlossenen Tanzschulen wie noch Tanzlehrer zuständig sowie repräsentiert jene sowohl national als auch international vor Behörden, Gerichten und der Politik. Die Tanzlehrer sind außerdem mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Träger der Tanzschulen mittels Swinging World e.V., der in Prägung einer GmbH ebenfalls die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo steht als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Ungefähr 800 Tanzschulen sowohl 2600 Choreografen sind mittels den Dachverband ADTV organisiert, der Verein ist selbst Ausbildungsprüfer und machen die Maßstäbe der Lehre vor. Zusätzlich zu den tänzerischen Kompetenzen sind auch kommunikative sowie didaktische Kompetenzen gefragt., Solcher als Standardtanz geleitete Tango betitelt den sogenannten Internationalen oder Europäischen Tango, der sich von der ursprünglichen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck und Bewegung spürbar unterscheidet. Währenddessen auf Tanzturnieren größtenteils der internationale Tango zu sehen ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen stets beliebterpopulärer sowie gehört da zu dem Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem Zwei-Viertel-Takt wie auch zeichnet sich besonders durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, während die Körper fast unbeweglich dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders hingebungsvoll und wurde aus diesem Grund in Europa ursprünglich als fragwürdig bemerkt, weshalb der konventionelle Tango Argentino als internationaler Tango den Werten der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Die meisten guten Tanzschulen in der BRD bieten inzwischen ein individuelles Programm für alle Fortschrittsstufen und Altersstufen an. So gibt es mitunter Spezialkurse für für Senioren oder Jugendliche, für Paare und Singles. Und es wird unterschieden zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Daneben gibt es Abzeichenkurse mit deren erfolgreiches Absolvieren man die entsprechende Auszeichnung bekommen kann. In vielen ADTV-Tanzschulen ist auch eine Weiterbildung zum Gesellschafts- Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation für die Weiterbildung zum Tanzlehrer geschieht über den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband e.V., der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Der Paso Doble ist merklich von Flamenco sowie Stierkampf inspiriert und differenziert sich am überwiegendsten seitens den ähnlichen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt dabei reichlich Wert auf einen extremen Ausdruck. Als einfacher Volkstanz ist er heute ebenso wie in Europa als auch in Lateinamerika äußerst gemocht. Da die Schritttechnik ziemlich reibungslos gehalten ist, fällt der Paso Doble in erster Linie durch expressive Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Wettbewerbstanz auch in Tanzschulen unterrichtet., Bis zum heutigen Tage ist es für viele ganz normal in der achten oder neunten Jahrgangsstufe einen Tanzkurs zu absolvieren, auch wenn kein starkes Verlangen nach Tanz besteht. Dafür haben einige der Schulen maßgeschneiderte Kurse in Petto, die perfekt auf diese Altersgruppe ausgelegt sind. Einige der jungen Erwachsenen entdecken dann die Affinität zum Tanzen und nimmt auch gern die Tanzwettkämpfe im Tanzkreis wahr, womit man erste eigene Ausgeherfahrungen in einer förderlichen Umgebung sammeln mag. Bei diesen klassischen Jugendkursen werden die typischen Gesellschafts- ebenso wie Lateinamerikanischen Tänze vermittelt, welche auch bei aktueller Musik getanzt werden können. An dem Ende eines Tanzkurses ist als nächstes ein Schulball, einst ebenfallsals Tanzkränzchen bezeichnet, bei einem sich die Eltern jenetänzerischen Erfolge ihrer Sprösslinge beäugen können.