Massage Hamburg

Wellness steht selbstverständlich noch für viele weitere Methoden, gut, fit und gesund zu sein, aber die Wellnessmassage ist wahrscheinlich am populärsten. Allerdings sollte man einschätzen, ob eine Massage wirklich passend für einen ist, denn gelegentlich kann jene ebenfalls sich gegenteilig auswirken und die Situation verschlimmern. Grundsätzlich ist eine Wellnessmassage jedoch ziemlich unterstützend für Körper & Geist.

Wenn einer den Begriff „Massage“ hört, dann denkt man immerzu sofort an Rücken-kneten. Doch es existieren viel mehr Möglichkeiten & Arten von Massagen. Die Folgenden sind nur Hyperonyme, welche sehr viele Massageformen beinhalten:

Aber muss einer Wellnessmassagen meiden – egal, welche Art -, wenn man eine akute Erkrankung hat; dazu zählen Gefäßerkrankungen ebenso wie fieberhafte Erkrankungen, weil dann wird das Immunsystem zusätzlich beansprucht ebenso wie überfordert. Bei Hautkrankheiten ist es ungünstig, massiert zu werden, weil sich jene Krankheit mithilfe des Kontakts noch mehr verschlechtern beziehungsweise ihr Therapeut sich anstecken kann.

Jene schwedische Massage ist die erste Massageform gewesen, welche heute noch immer von Zahlreichen genutzt wird. Massagen werden angewandt um:

Der Begriff „wellness“ ist engl. und heißt „sich wohlfühlen“. Es hat sich zu einer neuartigen Gesundheitsrevolution entwickelt, denn bereits den 1970er Jahren wird es als gesundheitsförderliche Prozedur genutzt und wird unter anderem bei folgenden Umständen genutzt:

– Bindegewebe & Haut zu entspannen
– die Durchblutung lokal zu steigern
– Heilung von Wunden zu optimieren
– Stressreduktion
– das vegetative Nervensystem zu beeinflussen
– Pulssequenz sowie Blutdruck zu senken
– die Psyche zu entspannen
– Schmerzen zu lindern
– Muskellockerung
– Zellstoffwechsel innerhalb des Bindegewebes zu optimieren
– Verklebungen zu lösen
– Einwirkung auf innere Organe

Diese klassische Massage umfasst fünf Handgriffe, welche regelmäßig durchgeführt werden:

Wellness umfasst aber äußerst zahlreiche Techniken, welche auch dafür stehen. Eine Prozedur wäre etwa eine Massage.

– Effleurage (Streichung)
– Knetung (Petrissage)
– Reibung (Friktion)
– Tapotement (Klopfung)
– Erschütterung (Vibration)

Dabei werden durch Zug-, Dehnungs- sowie Druckreiz unsere Muskeln, die Haut und das Stützgewebe beeinflusst.

Die Benennung Massage kommt entweder aus dem Arabischen und heißt berühren; betasten beziehungsweise von den Griechen („kauen, kneten“). Man nimmt an, dass der konsequente Gebrauch der Wellnessmasagen als Heilkonzept in Asien ebenso wie in Ostafrika ihre Wurzeln hatte.

Partnermassage Angebote

Die manuelle Technik einer klassischen Körpermassage wird seit Jahrzehnten global von Masseuren/innen, Heilpraktikern/innen sowie Physiotherapeuten/innen genutzt. Indikatoren für jene Massageart wären Muskelverspannungen, Muskelverhärtungen, traumatische Veränderungen, aber ebenfalls Erkrankungen vom Bewegungsapparat. Schmerzen im Nacken beispielsweise werden anhand erfolgreich gelindert.

Durch den Druck auf Arme und Beine kann es bei Krampfadern zu einem Thrombus – beispielsweise einem Blutgerinnsel – kommen.

– Direkte Massage (schwedische Massage, Bürstenmassage, …)
– Reflektormassage (Akupunkt Massage, Thai Massage etc.)

Schon früher spielte die Massage ’ne große Funktion, sie ist zur medizinischen Rehabilitation der römischen Gladiatoren benutzt worden. Danach aber verlor der Westen das Interesse an med. Massagen und anderen Therapiemaßnahmen; nur im Spätmittelalter ist es in der Medizin abermals interessant geworden.

– vorsichtige Handhabung mit Genussmitteln ebenso wie Mutter Natur
– gesunde Ernährung, das bedeutet bewusster Umgang von Lebensmitteln
– emotional: Stress- bzw. Entspannungsmanagement (Massagen, Sauna, Meditieren, …)
– häufige Bewegung