Dresdens Sehenswürdigkeiten locken seit Jahren Millionen Urlauber in Sachsens Hauptstadt. Besonders seitdem die während des zweiten Weltkriegs zerstörte Kerngebiete erneut erbaut wie auch erneuert worden ist, ist die Florenz an der Elbe ein angesehens Reiseziel für Touristen geworden. Dresdens Sehenswürdigkeiten sind gerade relevant für geschichtlich interessierte Besucher.
Das wertgeschätzteste Ziel innerhalb den Sehenswürdigkeiten Dresdens ist die Frauenkirche am Neumarkt.  Nachdem das kirchliche Gebäude beim Angriff der Amerikaner 1945 zertrümmert wurde, stand die Kirche lange Zeit als Zeichen gegen Krieg und Zerstörung und Symbolisierte Versöhnung und Frieden. Nach der Restaurierung wurde die Frauenkirche 2005 der Öffentlichkeit  zugängig gemacht.
Der Zwinger ist charakteristisch Barock inmitten der Sehenswürdigkeiten Dresdens. August der Starke baute den Zwinger  als  Festspielplatz und Orangerie. Und noch gegenwärtig lädt das bemerkenswerte Gebäude mit seiner erhabenen Rasenflächen, den kunstvoll gestalteten Springbrunnen und den säumenden Galerien vor allem bei Sonnenschein zum Schlendern ein. Jetzt gilt der Zwinger mit seinem Kronentor als Wahrzeichen Dresdens. In der Galerie sind im Übrigen die Gemäldegalerie der Alten Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung wie auch der Mathematisch-Physikalische Salon beheimatet.
Gleich beim Dresdner Zwinger steht die bekannteste unter den Dresdner Sehenswürdigkeiten: die Semperoper.  Entworfen wurde das imposante Schauspielhaus vom Erbauer und Namensgeber Gottfried Semper. Dieses gegenwärtige Bauwerk ist indes ein klein bisschen neuer, weil kurz nach der Eröffnung wurde die Semper Oper vom Feuer in Mitleidenschaft gezogen und Jahre später nochmals errichtet. Im zweiten Weltkrieg wurde auch das Theaterhaus von Bomben der Britengetroffen und musste gemeinsam mit unzähligem  Bauwerken des historischen Stadtteils noch einmal aufgebaut werden. Dass das funktionierte, davon mag sich jeder Reisende selber überzeugen. Ein Halt bei der Semperoper gehört zu Dresdens Sehenswürdigkeiten, an denen nichts dran vorbeiführt. Der Kern des barocken Opernhauses liegt bei deutschen und italienischen Opern wie Weber, Wagner, Mozart, Verdi und Puccini.
Dresden präsentiert sich seinen Urlaubern auch von einer modernen Seite. Einen Halt würdig ist  das Rollercoaster-Restaurant im Kugelhaus. Dieses Rollercoaster Restaurant zählt zu Dresdens Sehenswürdigkeiten, weil es da etwas ganz besonderes gibt. Die Besucher bekommen ihre Speisen da nicht von einer Servierkraft, sondern von einer Achterbahn, inklusive Loopings. Ein Stopp im Rollercoaster-Restaurant ist sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene ein wirkliches Highlight  in Dresden.
Unter sämtlichen barocken Bauten, die Dresdens Kernstadt ausmachen, sticht ein Bau ganz besonders hervor und zählt demnach in jedem Fall zu Dresdens Sehenswürdigkeiten, die einstige Yenidze-Zigarettenfabrik. Das Werk wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie eine Moschee erbaut, da es seinerzeit in Dresden unzulässig gewesen ist, im Zentrum Fabriken zu errichten, die  als Werke erkennbar sind. Von daher brachte der Unternehmensinhaber Hugo Zietz eine Prise Morgenland an die Elbe. Yenidze geht zurück auf ein Tabakanbaugebiet in Nordgriechenland, welches sich zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts unter türkischer Regentschaft befand. Inzwischen werden in der Fabrik keienrlei Zigaretten mehr hergestellt. Statt dessen finden in der Moschee Märchen-Tage statt.

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