Der Druck gehört heutzutage zu den notwendigen und unersetzbaren Methoden in unserer Gesellschaftsstruktur. Obgleich alle Bescheid wissen, dass es keine Bücher, Gazetten, Journale und vieles nicht mehr geben würde, wenn es keine Druckgeräte gäbe, hinterfragen doch lediglich eine geringe Anzahl an Personen für die ausgesprochen spannende Geschichte des Drucks.
Das Druckverfahren findet seinen Ursprung in dem antiken Reich der Mitte. Es wurde da erstmals die Lithografie erdacht, auf die Weise, dass nasse Papierblatt auf einen zuvor eingravierten Gestein gequetscht und anknüpfend unter Einsatz von Farbe gebürstet wurde. Auf diese Weise wurden die zartenEinkerbungen auf das Blatt übernommen und lesbar gemacht. Auf jene Art schafften es die Chinesen nach minder als einem Jahrzehnt ihre Dokumente auf einfache Weise zu kopieren. Ihm entspringt der Holzdruck, der seinen Beginn im siebten Säkulum im Osten Asiens findet. Auf einen hölzernen Block ritzte man Buchstaben und Wörter spiegelsymmetrisch und bestrich jene mit Farbe. Dieser Holzdruck oder auch Blockdruck genannt fand erst im vierzehnten Säkulum seinen Weg nach Europa und konnte da mit den Jahren regelrecht transformiert werden. Er symbolisieren einen der wichtigsten Abschnitte in der Historie des Druckverfahrens. Interessant ist darüber hinaus, dass das älteste bedruckte Werk außerdem aus diesem Land entspringt. Bei jenem Dokument geht es um ein einmal buddhistisches Schriftwerk, welches ins Chinesische übernommen und im Jahr achthundertachtundsechzig durch Blockdruck gedruckt wurde.
Der Vorgänger für unsere heutige moderneDruckmethode ist der sogenannte Offsetdruck. In diesem Fall wird Färbemittel auf einen beweglichen Zylinder getan, die jedoch allein zusammen mit Fett haftbar und visuell wird. Das willkürlich mit Fett bemalte Blatt wurde damit problemlos gedruckt. Dieser Ablauf konnte so oft wie gewünscht wiederholt werden. So unsere heutige Druckmethode, die natürlich oft ausgebessert wurde und unentwegt wird.
In Ostasien, beziehungsweise in Korea, wurde aus China um das 13. Säkulum aufgegriffen sowie abgewandelt. In ein eingekreistes Brett aus Holz wurden zuvor gefertigte isolierte Lettern herein getan und mit Hilfe von heißem Wachs zusammengehalten. So konnten Wörter und auch Sätze nach und nach gedruckt werden. Dieses Verfahren wurde wohl aufgegriffen, jedoch in keinerlei Hinsicht weiter perfektioniert, auf dass sie immer mehr in Vergessenheit geriet und schlussendlich vollständig hingeschmissen wurde; es war einfach zu mit Mühe verbunden und kostete zu viel Zeit, um daraus zu produzieren.
Gutenberg wird bis zum heutigen Tag von der Mehrheit als Begründer des Massendrucks gehuldigt, doch nun weiß man, dass viele Jahr zuvor schon Personen unterschiedliche Druckmethoden erfunden haben. Gutenberg war es jedoch, der dank seiner Entdeckung des Hochdruckverfahrens mittels bewegbaren Lettern aus Metall den Weg zum Massendruck begradigte. Von 1440-1445 optimierte dieser seine Methodik mittels einer selbst gebauten Druckerpresse mit Druckformen, welche mit Lettern versehen waren.
Finnland und Schweden nutzten bis 1640 den Schabdruck, um Artefakte zu vervielfältigen und der Allgemeinheit erhältlich zu machen. Diese Schabtechnik bestand genauer gesagt aus einem Stahl- und Kupferstichverfahren, mittels welchem es ausführbar war, mehrere gräuliche Töne .
Die Auflistung veralteter, aber äußerst fesselnder Drucktechniken würde noch lange Zeit so kontinuieren. Zwar werden einige traditionelle Methoden gegenwärtig noch auf dem Planeten benutzt, doch, die gebräuchlichste Technik, anhand welcher mittlerweile Schwärme von Literaturen, Zeitungen und Ähnliches gedruckt werden, ist der Offsetdruck.
Die aller erste Maschine wurde offenbar Anfang der 20er in einer Fabrik für Druckmaschinen in New Jersey, USA gebaut.
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