Dresden ist die malerisch an der Elbe liegende Landeshauptstadt vom Bundesland Sachsen und die 2. größte Stadt da nach Leipzig. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse legen nahe, dass sich in Dresden bereits in der Urzeit Siedler niederließen. Auf Grund seiner neobarocken und mediterran artigen Bauweise wird die Stadt häufig auch als Elbflorenz betitelt. 2004-2009 ist Dresden zudem Weltkulturelbe gewesen.

Wahrzeichen wie auch Flaniermeile in Einem wäre Zwinger. Der zählt zu dem bedeutendsten altbarocken Gebäude der Stadt. Der Innenhof ist prunkvoll eingerichtet & lockt vornehmlich im Hochsommer Heimische sowie Besucher gleichartig an. Der Dresdner Zwinger, welcher eigentlich die Orangerie der Fürsten gewsen ist, besitzt heute die Meißner Porzellansammlung, die Rüst Kammer, die „Alte Meister“ ebenso wie den Mathematisch-Physikalische Salon.

Dresden wurde während des 13. Jahrhunderts erstmalig schriftlich erwähnt und hat sich schon im Mittelalter durch seine kulturelle Wichtigkeit für diesen Ort ausgezeichnet. Während der Amtszeit des Kurfürsten Moritz I. wurde das links an der Elbe gelegene wie auch das rechtselbische Dresden zum aktuellen Dresdner Stadtkern vereint. Den Dreißigjährigen Konflikt überstand die Elbflorenz nahezu unversehrt, allerdings löschte der schwarze Tod in jener Zeit die Mehrheit der Menschen aus. Gleichwohl die Wirtschaft nach dem Krieg lang ins Stocken geriet, entwickelten sich bedeutende Bauten, welche im Verlauf des großen Stadtbrandes im Jahre 1686 zusammen samt großen Teilen der Dresdner Altstadt vernichtet wurden. Nach dem Jahrzehnte langen der Jahrzehnte dauernden Wiederherstellung wird dieser Stadtteil nach wie vor als Neustadt Dresdens bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken erlangte Dresden seine bis auf den heutigen Tag währende gesellschaftliche Wichtigkeit.

Dresden Sehenswürdigkeiten

Hinter der Kathedrale liegt Stall Hof, in welchem damals Ritterspiele ausgetragen wurden & der heute vorwiegend für gesellschaftliche Zwecke genutzt wird. An seinem Äußeren ist eine der beeindruckendsten Touristenattraktionen von Dresden angebracht: Der Fürstenzug. Auf mehr als 24.000 Meißner Fliesen werden 35 Adlige sowie 59 Bauern, Handwerker, Künstler & Forscher abgebildet, welche die Stadtgeschichte Dresdens illustrieren. Um vielmehr darüber zu lernen, empfiehlt es sich an einer Stadtführung teilzuhaben.

Jeder, der ein wenig mehr Zeit hat, lädt das Dresdener Umland zu Fahrradtouren, einer Besichtigung der Stadt Meißen, dem Besuch der Elbschlösser beziehungsweise der botanischen Gartenanlagen an der Elbe ein. Kurz außerhalb Dresdens liegen die Elbauen, die z. B. bei einer populären Flussrundfahrt bestaunt werden können.

Ein Stück weiter, am Neumarkt, ist unsere Frauen Kirche, welche ihrem Verfall im Verlauf des 2. Weltkriegs sowie der gelungenen Rekonstruktion, die erst 2005 beendet worden ist, weltweit als Symbol für Frieden gilt. Jetzt darf die Kuppel erneut erklommen werden und offeriert eine traumhaften Aussicht auf die sanierte Kernstadt. Professionelle Stadtführerr reden während der Öffnungszeiten mit leidenschaftlich von der Geschichte dieser Frauenkirche. Rund um sie bieten sämtliche nach dem Verfall erneut erbauten Jugendstil Häuser vor allem im Sonnenschein eine wundervolle Aussicht für Touristen. In der Nähe vom Stadtplatz liegen eher kleine Gässchen mitsamt Lokalitäten, welche zum Verweilen einladen. Hier darf man zusätzlich zu einem kühlen Bierchen bzw. Rotwein, der obligatorischen Thüringer Wurst beziehungsweise der leckerenGurkensuppe ebenso tropische Leckereien bestellen.

Am anderen Ufer des Bauwerks liegt eine gewaltige Kathedrale, die gewaltigste ihrer Art in Sachsen. Die Kathedrale ist der jüngste Barockbau der Dresdener Altstadt und ist ebenfalls aus Sandstein gefertigt. Sie ist duch zahlreiche Steinfiguren verziert und in dem Inneren liegen die Gebeine ehemaliger Kurfürsten, unter anderem auch die Organe von August, dem Starken. Jene Kirche ist seit 1981 den Dom des Bistums Dresden-Meißen.

Auch entstand in Dresden eins der wichtigsten Stücke in der deutschen Literatur, Friedrich Schillers „Ode an die Freude“, welches heutzutage als Liedtext der Europahymne dient. Dieses Jahr jährt sich die Völkerschlacht zu Leipzig im Zuge sämtlicher Befreiungskriege gegen Napoleon zum 200. Male. Aufgrund dessen ereigneten sich eine große Anzahl an Veranstaltungen. Während des 2. Weltkriegs wurde die Dresdener Innenstadtknapp vor der Stunde Null durch alliierte Bomben fast gänzlich zerstört. Im Verlauf der DDR Zeit sind die berühmten Sehenswürdigkeiten z. B. die Semperoper viele Jahre lang abermals rekonstruiert worden, nur die Frauenkirche verblieb als Denkmal auf dem Stadtplatz bestehen. Die Elbflorenz zält als ein Musterbeispiel gelungener Wiederherstellung, große Teile derAltstadt stehen unter Denkmalschutz.

Die hochkarätigsten Attraktionen Dresdens scheinen ohne Zweifel die architektonisch beeindruckenden Sandsteingebäude. Am bekanntesten ist die Semperoper, mit welchem beispielsweise das Unternehmen Warsteiner jahrelang geworben hat. Dieses seitens Gottfried Semper im 18. Jahrhundert entworfene Bauwerk bietet aktuell Pltz für die Sächsische Staatsoper sowie die Dresdner Staatskapelle & beherbergte 2013 knapp dreihundertausend Besucher zu mehr als 750 Veranstaltungen. Die Semperoper ist im Sinne der italienischen Renaissance erbaut worden & zählte bereits seit vorigen Jahrhunderten als eins der prachtvollsten Theaterhäuser Europas. Heutzutage besteht die Oper aus jenem geschichtsträchtigen Rundbau sowie einem später erbauten modernen Bau, welcher zum Proben benutzt wird. Neben ihrem atemberaubenden Äußeren besticht das Bauwerk ebenfalls dank ihrer pompös ausgestatten Innenräume. Ein Blick hinein lohnt sich daher auf jeden Fall!