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Nach seinem Studium erschuf Wiedmann den eigenen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Diesen präsentierte er zum 1. mal 1965 in Stuttgart ebenso wie später international. Jedoch blieb es nicht dabei, dass Willy ausschließlich auf Blättern sowie Leinwänden malte. Vor allem war Wiedmann schwer verzückt von der Kirchenmalerei. Willy gestaltete und bemalte insgesamt 4 Kirchen kunstvoll. Die Martinskirche befand sich auch darunter, wie auch die Pauluskirche. 1982 fertigte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Zusammenarbeit mit Volker Saile wie auch Laleh Bastian an und 2 Jahre später begann Willy die vollständige Gestallung der Pauluskirche zu übernehmen., Sowie man bereits an seiner Laufbahn erkennen mag, legte Wiedmann sich keineswegs ausschließlich auf die Richtung Kunst fest. Malerei und die Musik haben beide einen sicheren Platz in Wiedmanns Leben gefunden. Dieser bindete die Musik teils auch mit in seine Kunstwerke ein. Willy erschuf insgesamt 150 große Werke. Darüber hinaus arbeitete dieser als freier Musikant und Komponist am Württembergischen Staatstheater Stuttgart. Mehr als zehn Jahre musizierte Wiedmann als Jazzer, damit er das Studium finanzieren konnte. In der Zeit arbeitete er mit weltweit bekannten Künstlern sowie Musikern gemeinschaftlich. Zum Beispiel: Ella Fritzgerald, Lois Armstrong ebenso wie Lionel Hampton. Allerdings stellte er irgendwann fest: Die Musik ausschließlich genügt dem Mann keineswegs!, In dem NT wird folgendes verzeichnet: Nach dem Lebensende wie auch der Auferstehung von Jesus begannen Christen, die Worte sowie Taten mitzuteilen. Weil diese glaubten, dass das Ende der Erde unmittelbar bevorstünde, hielten sie es im Verlaufe der ersten zwei Jahrzehnte aber nicht erforderlich, das ebenso schwarz auf weiß zu notieren. Als die Heiligen Schriften benutzten die ersten Christen erst einmal völlig erwartungsgemäß die des Judentums. Die Briefe des Apostels Paulus sind die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Folglich sind die erzählenden Schriften hervorgegangen, die aber auf älteren, teils bloß verbal weitergegebenen, teils bereits handschriftlich fixierten, Überlieferungen aufbauen. Im Blickpunkt der neutestamentlichen Schriften steht allerdings stets der Informationsaustausch seitens Kreuz und Auferstehung Jesu., Diese Bibel ist ein klein bisschen anders, als sie uns bekannt ist: Diese Bibel verfügt über 3.333 Seiten ebenso wie die jeweiligen, händisch illustrierten Blätter aneinandergereiht bringen es auf zusammenfassend 1,6 Km Gesamtlänge. Diese Rechnung ist daher angebracht, weil der Künstler das alleinige bestehende der Bibel als Leporello angefertigt hat, sodass 19 Bildbänder mit im Schnitt knapp 90 Meter Länge entstanden sind. Die 19 Bände dieser Bibel enthalten nahezu alle biblischen Bücher ebenso wie selbst manche Apokryphen. Es handelt sich um die längste gemalte Bibel der Erde, die von dem Stuttgarter Künstler Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang., Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird aber keines erhalten geblieben sein. Wir besitzen zum Beispiel weder ein Original von den Worten des heiligen Jeremia, noch das Original von dem Schreiben des Apostels Paulus an die Gemeine in Rom. Jedoch gibt es „Kopien“ der Originaldokumenten, welche in verschiedener Menge vorliegen und verständlicherweise unterschiedlich alt sind. Denn bis zur Entwicklung des gegenwärtigen absolut normalen Druck eines Buches, gab es früher ausschließlich eine einzige Option Bücher zu duplizieren: Man musste sie mit der Hand abschreiben. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, ist unterschiedlich in seiner Art gewesen. Es gab Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- oder Pergamentseiten sind in unterschiedlichen Spalten beschrieben worden ebenso wie dann aneinander genäht oder geklebt. Auf diese Weise entstanden lange Streifen, die man aufrollte und komfortabel lagern sowie lesen konnte. Die einzelnen ebenso wie ersten Lektüren der Bibel gab es in Form dieser Rollen. Das zählt auf jeden Fall für das Alte Testament. Die junge Christenheit hat schon früh die sonstige Buchform benutzt, welche der aktuellen sehr vergleichbar ist: den Kodex. Er setzt sich aus aufeinander gelegten Blättern zusammen, welche geheftet worden sind. Viele Handschriften des Neuen Testaments verfügen jene Form. Die möglicherweise ältesten ebenso wie bekanntesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriftwerke vor 2000 Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., Martin Wiedmann, dem Sohn des verstorbenen Künstlers Willy Wiedmann, ist es zu danken, dass das Werk seines Vaters der Allgemeinheit vorgestellt wird. 16 Jahre arbeitete Willy an der farbigen Heiligen Schrift. Die Anregung zu der Bibel kam dem Künstler, als er einen Auftrag bekam, eine Kirche in Zuffenhausen auszumalen. der Einfall der Willy Wiedmann zu seinem Lebenswerk brachte, war die Vernetzung zwischen Kirche sowie Kunst: Die künstlerische Darstellung der Bibel. Von weiteren Künstlerbibeln unterscheidet sich die Bibel von Wiedmann auch dadrin, dass diese komplett auf Text verzichtet. Willys Bibel besteht aus reinen ineinander übergehenden Bildern, welche für sich selbst sprechen und wirken können., Selbstverständlich können wir einen sehr lebendigen Entstehungsprozess der bliblischen Schriftwerk erwarten, an dem zahlreiche Leute verwickelt sind. Wir können davon ausgehen, dass jene Menschen die Nähe Gottes mitgekriegt haben wie auch hiervon berichteten. Ehe die 1. Teile vom Alten Testament notiert wurden, worden sie schon hunderte von Jahren verbal weitergegeben. Ab dem 9. Jahrhundert v.Chr. sind die Texte dann verschriftlicht worden. Menschen sammelten Worte, Erzählungen, Sprüche ebenso wie Dichtungen, dennoch auch amtliche Informationen aus dem Gebiet. Jüdische Gelehrte haben die drei heiligen Schriftwerke folglich ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den 5 Büchern Moses. Die jüngsten Lektüren wurden erst im 2. Jahrhundert v.Chr. aufgeschrieben. Das heißt von den Anfängen mündlicher Überlieferungen bis zu den letzten schriftlichen Abfassung des Alten Testaments, sind circa 1000 Jahre vergangen., Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, genannt Willy Wiedmann wurde im Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard wie auch Klara Wiedmann geboren . Willy Wiedmann ist mit Hilda Wiemann liiert gewesen sowie hatte 3 Kinder – Richard, Cornelia und Martin. Schon als Kind hat Wiedmann großes Interesse an Kunst und Musik vorgewiesen. Im Alter von 5 Jahren konnte er schon Flöte, Ziehharmonika sowie Geige spielen. Im Alter von 13 Jahren schrieb Willy sein erstes Menuett mit Hilfe der Kirchenorgel. Zu einem späteren Zeitpunkt studierte dieser Orchester ebenso wie Komposition an dem Konservatorium in Stuttgart. Ende der sechziger wechselte Wiedmann allerdings zu dem Studium für Malerei an der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart. Willy starb in em Alter von 84 Jahren.